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ISLANDPFERDE-REITER |
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API-KURS 2004 |
In den letzten Herbstferien gand sich eine Gruppe von acht Leuten (darunter nur ein Junge !!!) auf dem wunderschönen Hof der Fam. Stolper und K. Mielke ein, um dort hochmotiviert ihr Reitabzeichen zu machen. Unsere Kursleisterin war Nina Müller (Trainer A), sie war stets fröhlich und motiviert. | |||
Trainiert wurde auf der wunderschönen angelegten Ovalbahn von Fam. Stolper und in einer etwas entfernten Reithalle für die Dressureinheiten. Auf dem Programm stand Töltreiten, Springen + leichter Sitz, Dressur und natürlich elend viel Theorie. Denn Bestandteil der Prüfung ist. 1. Reiten der Tölt 1.5 mit dem eigenen und einem von den Richtern ausgewähltem Tauschpferd. 2. Reiten der Gehorsam B, mit dem Zeigen von Leichttraben, Aussitzen und dem Reiten ohne Steigbügel im Schritt, Trab und Gallop. 3. Ca. 10 Minuten reiten im leichten Sitz mit Bahnfiguren, Traben über Stangen, einem Sprung ca. 40 cm hoch aus dem Trab, 2 mal an einer langen Seite das Tempo im Gallop verstärken und zwei Sprünge ca. 65 cm hoch aus dem Gallop springen. Natürlich sollte man auch die ganze "Blaue Bibel", besonders die Krankheiten, auswendig gelernt haben, wollte man seine mündliche Theorie Prüfung bestehen. Besonders schön an diesem Kurs fanden wir, dass sich so schnell eine Gemeinschaft zwischen den Kursteilnehmern gebildet hat. Wir hielten wirklich immer zusammen, wir lernten zusammen, lachten und weinten zusammen. Wir gaben uns Kraft wenn der PO wund, der Rücken steif und der Kopf taub vom lernen war. Auch wenn die Ambitionen der Teilnehmer für diesen Kurs denkbar unterschiedlich waren, die einen arbeiteten auf den Trainerschein hin, die anderen wollen einfach nur ihre Pferde schöner Reiten lernen und wieder andere nahmen es gar als den Einstieg in die Islandpferdereiterei. Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen das alle den Silbernen Tölter und die jeweils angestrebten Reitabzeichen bestanden. Ein besonderer Dank geht hier an Nina Müller, die mit ihrer fröhlichen Art, ihrem individuellen Unterricht und vor allem ihrem Einfühlungsvermögen uns alle sehr viel weiter brachte. Aber auch Ute Stolper ist zu danken für die tolle Organisation und ihre geniale Verarztung aller Verletzten, aber auch ihre Kraft die sie uns in Problemzeiten gab, ja Nina und Ute waren immer für uns da ... Ein letzter Dank geht an all unsere "Engel-Mütter" die für uns leckere Mittagessen auf den Tisch zauberten ! Lisa M.
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