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EIN
GELUNGENER
ABSCHLUSS |
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Petra, Jasmin, Manuela, Erwin, Dagmar, Sabine, Bianca, Jens und Yara (v.l.) |
Vom 18. – 19. September hatte ich Jens Füchtenschnieder, IPZV Trainer A und Ausbilder eingeladen.
Auf der Anlage von Thea Kropp in Bremen-Bürstel fanden sich am Samstag morgen zehn Teilnehmer ein. Bei einem gemeinsamen Frühstück lernten wir uns kennen und Jens verschaffte sich einen Überblick über die Wünsche und Probleme der Teilnehmer. Gestärkt gingen wir dann in Zweiergruppen an's Werk.
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Niemals habe ich einen so unpünktlichen Mann erlebt. Eigentlich sagt man doch den Frauen immer nach, sich nicht an Zeitvorgaben halten zu können. Jens kann da locker mithalten. Statt den geplanten 30min waren viele 60min oder länger beschäftigt ! Aber niemand beschwerte sich, denn schließlich haben Alle von seinem eingehenden Unterricht profitiert. Es gab auch kein ewiges Rundendrehen auf der Ovalbahn, sondern gezielte Aufträge, die natürlich auch individuell verschieden waren. |
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Nutzte also wenig, zu gucken was die Anderen machen, denn wenn man selber an der Reihe war, konnte schon ganz anderes angesagt sein.
Während Erwin im Dressurviereck mit Toti im Westernstil Galoppsprints und Full Stops hinlegte, durfte ich zu meiner besonderen Freude Leichttraben üben, Schulter herein, Schenkelweichen und Volten reiten. Dafür war Toti anschließend wach und peppig und Bjarki locker und geschmeidig. Im Anschluss auf der Ovalbahn dachten wir beide, auf neuen Pferden zu sitzen. |
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Yara's Pferd Fönix war immer recht flott unterwegs und grundsätzlich der Meinung Tempo und Dauer selber bestimmen zu können. Der Zahn wurde ihm gründlich gezogen. Galoppieren war für Yara am Ende des Kurses nicht mehr mit „Wo hat das Pferd bloß seine Bremse?“ sondern mit „ich bin der Chef!“ verbunden und tölten ging sogar am lockeren Zügel ! |
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Lisa war mit der flotten Alda angereist und der festen Überzeugung, dass Trab Alda's schlechteste Gangart ist. Auch sie wurde von Jens eines Besseren belehrt. Auf dem Foto sieht's doch gut aus, oder ?
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Es wurden neue Freundschaften geschossen
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Insgesamt bleibt festzustellen, dass es Jens mit viel Elan und Humor gelungen ist, alle Pferde und Reiter gut zu motivieren. Aus Schlaftabletten wurden fröhliche, spritzige Pferde, aus Draufgängern wurden kooperative Partner.
Ich habe durchweg äußerst zufriedene Stimmen gehört, die Meisten können es kaum erwarten, wieder einen Kurs bei Jens machen zu können.
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Persönlich war ich überrascht, dass ein Mann so viel zu sagen hat. Normalerweise gehören die Männer doch nicht zu den „Vielrednern“ sondern eher zu den „Machern“. Jens hat viel erklärt, auf jede Frage eine Antwort, für jedes Problem ein Ohr und auch eine Lösung.
Mir hat der Lehrgang sehr viel Spass gemacht und auf Wunsch der Teilnehmer sollte gleich ein Termin für's nächste Jahr vereinbart werden. |

Auch am Ende noch lachende Gesichter....
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Da Jens aber ein sehr gefragter Trainer ist, werden wir uns wohl noch gedulden müssen, bis wir wieder an der Reihe sind. Ich habe aber schon munkeln hören, dass der Eine oder Andere dann eben zum Mönchshof fährt. Kommt der Prophet nicht zum Berg....... |
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.....und zufriedene Pferde |
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Daniela
Koop -Sportwartin-
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